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Die Freimaurerbestände im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz

Bd. 2. Tochterlogen

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Renate Endler and Elisabeth Schwarze-Neuß

Anliegen der Arbeit ist es, dem Schicksal der ab 1933 beschlagnahmten, im Reichssicherheitshauptamt Berlin konzentrierten, während des II. Weltkrieges ausgelagerten und als verschollen geltenden Beständen deutscher Freimaurerlogen und anderer freimaurerischer Organisationen nachzugehen. Die Bearbeitung des Mitte der 50er Jahre in das damalige Zentrale Staatsarchiv, Abt. Merseburg, gelangten Archivgutes wird geschildert und ein Überblick über die einzelnen Bestände ermöglicht. Einem breiten Kreis historisch interessierter Leser wird mit dieser Bestandsübersicht ein Hilfsmittel in die Hand gegeben, das ihn an die Quellen freimaurerischer Provenienz heranführt.
Aus dem Inhalt: Nachweis aller Bestände derjenigen Freimaurerlogen, die nicht den Status von Groß- bzw. Mutterlogen besaßen - Der Darstellung von Organisation und Funktionen der Tochterlogen und ihrem Verhältnis zu den Mutterlogen folgen in alphabetischer Abfolge Angaben über die einzelnen Bestände - Sie beinhalten Daten zur Entwicklung der Loge, Angaben über den Umfang der Überlieferung, z.T. ergänzt durch Erläuterungen des Inhalts.