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Die surreale Komponente im erzählenden Werk Arthur Schnitzlers

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Michael Imboden

Die vorliegende Arbeit versucht, bisher unbeachtete Bereiche in den Erzählungen des bisher als mehr oder weniger geistreich angesehenen Wiener Dichters aufzuzeigen. Sie beschäftigt sich mit dem Problem der Vermischung von Realem und Irrealem, mit dem Einbruch des Hintergründigen in die Alltagswirklichkeit und mit dem 'Unbehaustsein' der Menschen im Reich der Sur-Realität.
Aus dem Inhalt: Einleitung - Wirklichkeit in unverständlicher Konfiguration und Kon-Position - Der unfassbare Wind des Schicksals - Das Spiel der magischen Kräfte - Der Mensch als Marionette in der Hand dämonischer Mächte - Durch Schnitzlers zwiespältiges Verhalten bewirkte Doppeldeutigkeit der surrealen Welt - Bibliographie.