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Kindheit und Jugend bei Valery Larbaud

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Andrea Feldbacher

Die Arbeit behandelt die Novellensammlung Enfantines und den Roman Fermina Márquez von Valery Larbaud. Einleitend wird auf die Stellung des Kindes in der Gesellschaft im Wandel der Zeit, speziell auf die Veränderungen um 1900, eingegangen. Nach einem kurzen theoretischen Einblick werden Autor und Werk situiert. Der Hauptteil gliedert sich in den formalen und den thematischen Bereich. Im formalen Bereich werden die Schwerpunkte Raum und Zeit, die Stellung des Erzählers, die Perspektive und das Evozieren von Kindheit in den einzelnen Texten näher erläutert. Der thematische Punkt wird in einzelne Untergruppen, die vom kindlichen Universum ausgehen und dann in die Welt der Erwachsenen übergehen, gegliedert. Schlußendlich werden das Problem der Schematisierung und der Ästhetisierung sowie die Frage nach dem Unschuldsbild behandelt.
Aus dem Inhalt: Kindheit und Jugend in Valery Larbauds Roman Fermina Márquez und in der Novellensammlung Enfantines - Wandel der Stellung des Kindes in der Gesellschaft und in der Literatur, Situierung des Autors Valery Larbaud - Formale Elemente und thematische Schwerpunkte - Schematisierung und Ästhetisierung, Frage nach dem Unschuldsbild.