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Das Gesundheits-Strukturgesetz 1993 und die Organisationsreform der gesetzlichen Krankenversicherung

Eine Analyse der Rahmenbedingungen und der Ausgestaltung des Risikostrukturausgleichs

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Dietmar Wassener

Ende der achtziger Jahre setzte sich in der Gesundheitspolitik die Erkenntnis durch, daß nur eine Reform der Organisationsstruktur der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) langfristig deren Erhalt als eine soziale Krankenversicherung gewährleisten kann. In der Folge wurden durch das Gesundheits-Strukturgesetz (1993) erstmals einige der lange diskutierten strukturellen Reformen der GKV umgesetzt. Die Arbeit soll einen Beitrag dazu leisten, die Diskussion um Notwendigkeit und Ausgestaltung dieser Reformen zu strukturieren, und zu versachlichen. Zudem werden Defizite der Reformen des Gesundheits-Strukturgesetzes aufgezeigt und Ansätze zur weiteren Entwicklung des Systems der gesetzlichen Krankenversicherung vorgeschlagen. Die Arbeit konzentriert sich dabei insbesondere auf das Instrumentarium des Risikostrukturausgleichs zwischen den Kassen.
Aus dem Inhalt: Notwendigkeit und Ansätze einer Organisationsreform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) - Der Risikostrukturausgleich als Instrument der GKV-Organisationsreform - Empirische Untersuchungen zum Risikostrukturausgleich - Zusammenfassung und Schlußfolgerungen.