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Zur Vereinheitlichung attributionstheoretischer Ansätze

Ein integratives Modell und seine empirische Überprüfung

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Daniela Seewi

Bisher haben sich die attributionstheoretischen Beiträge in erster Linie mit lediglich einem der vielen Aspekte der Attributionsforschung beschäftigt. Diese Arbeit stellt einen umfassenden Rahmen für die gesamte Thematik bereit. Die wesentlichen Erkenntnisse der Attributionsforschung werden referiert und kritisch beleuchtet. Die Autorin zeigt Verbindungselemente zwischen den einzelnen theoretischen Konzepten auf und kombiniert die existierenden Ansätze zu einem übergeordneten Modell. Ihr integratives Modell beschreibt den Weg der Informationsverarbeitung und hilft, Attributionen vorauszusagen. Anwendungsmöglichkeiten in der psychologischen und betriebswirtschaftlichen Praxis werden diskutiert.
Aus dem Inhalt: Überblick der bisherigen attributionstheoretischen Ansätze: Heiders Naive Psychologie, Jones' und Davis' Inferenztheorie, Kelleys ANOVA-Modell, Weiners Attributionstheorie der Leistungsmotivation, Rotters Ort der Kontrolle - Stärken- und Schwächenanalyse - Herausstellen der verknüpfenden Elemente - Integration der Ansätze in ein Gesamtmodell - Empirische Überprüfung - Praktische Anwendbarkeit.