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Theoretische und politische Aspekte der Langzeitarbeitslosigkeit

Eine Analyse lokaler Projekte in der Bundesrepublik im Rahmen des ERGO-Programms der Europäischen Union

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Ursula Schmidt

Langzeitarbeitslosigkeit ist ein gesellschaftlich wie politisch brisantes Problem, bei dem traditionelle arbeitsmarkt- und strukturpolitische Konzepte häufig versagen. Hier setzen lokale Projekte an, indem sie lokal-spezifische Problemstrukturen sowie die individuelle Vielfalt der Langzeitarbeitslosigkeit berücksichtigen. Auf Basis einer schriftlichen Befragung werden Aktivitäten, Kooperationsformen, Teilnehmer und Mitarbeiter lokaler Projekte in der Bundesrepublik analysiert sowie Empfehlungen zur Erhöhung des Wiedereingliederungserfolgs der Projekte gegeben. Ferner werden gängige Arbeitslosigkeitstheorien auf ihren Erklärungsbeitrag zum Phänomen Langzeitarbeitslosigkeit überprüft.
Aus dem Inhalt: Erklärungsbeitrag der Arbeitslosigkeitstheorien - Politische Strategien zum Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit - Projektarbeit: Ziele, Aktivitäten, Teilnehmer und Mitarbeiter, Projektfinanzierung - Lokale Kooperationsformen - Erfolgsfaktoren der Projektarbeit mit Langzeitarbeitslosen.