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Proportion und Allegorie in der Musik des Hochbarock

Untersuchungen zur Zahlenmystik des 17. Jahrhunderts mit beigefügtem Lexikon

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Tobias Gravenhorst

Die Arbeit stellt die zur Zeit umfassendste Auseinandersetzung zum Thema dar. Nach einer Zusammenfassung des philosophischen Hintergrundes wird zunächst eine Methodik entwickelt, Musikwerke auf deren zahlenallegorische Absicht hin zu analysieren. Die Darstellung der so aufgefundenen Auffälligkeiten in der Kompositionsstruktur erfolgt in systematischer Gliederung, so daß ähnliche Vorgehensweisen bei verschiedenen Komponisten deutlich werden. Im Schlußkapitel werden die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen einer Betrachtung barocker Kompositionen unter dem Aspekt von Proportion und Allegorie aufgezeigt. Ein Zahlenlexikon zur Musik des 17. Jahrhunderts schließt die Studie ab.
Aus dem Inhalt: Harmonik - Gott als Künstler - Hermetismus - Musik als mathematische Wissenschaft - Methode des Zählens - Analyse einzelner Ordnungsprinzipien, einzelner Kompositionen, einzelner Zahlen - Reflexion - Zahlenlexikon.