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Die rechtliche und rechtstatsächliche Lage der «Neuen Selbständigen»

insbesondere in der Baubranche

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Hinrich Julius

In vielen gewerblichen Berufen werden in früher klassischen arbeitsrechtlichen Beschäftigungsfeldern vermehrt selbständige Vertragsformen verwendet. Ein Großteil dieser «Neuen Selbständigen» ist, bei einer kritischen Verwendung des Arbeitnehmerbegriffs der Rechtsprechung, trotz Verwendung einer anderen Vertragsform als Arbeitnehmer zu qualifizieren. Detailliert werden die rechtlichen Mittel der Beteiligten - Beschäftigte, Betriebsräte, Tarifpartner und öffentliche Institutionen - zur Durchsetzung von Arbeitnehmerrechten «Neuer Selbständiger» untersucht. Ein weiterer Teil der «Neuen Selbständigen» besitzt einen gewissen rechtlichen Schutz, da ihr Beschäftigungsverhältnis ein arbeitnehmerähnliches ist.
Aus dem Inhalt: Phänomene der Umgestaltung traditionell arbeitsrechtlicher Beschäftigungsverhältnisse im Baugewerbe - Der «Neue Selbständige» als Arbeitnehmer - Rechtliche Einordnung, Probleme der Klageerhebung - Rechtliche Möglichkeiten der Betriebsräte und Tarifvertragsparteien - Die Überwachung durch öffentliche Institutionen - Der «Neue Selbständige» als arbeitnehmerähnliche Person.