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Die Konstruktion von Studio-Mediengesprächen in «Elf 99» und «Doppelpunkt»

Eine Studie zu Kommunikationsmöglichkeiten und Kommunikationsverhalten Jugendlicher in «Elf 99» und «Doppelpunkt» von der ersten Sendung 1987 bzw. 1989 bis zur Mitte der neunziger Jahre

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Uta Bischof

Die Arbeit erforscht die Konstruktion der Kommunikation mit Jugendlichen im Fernsehen in den Jugendsendungen «Elf 99» und «Doppelpunkt». Dazu werden die Möglichkeiten für die direkte Kommunikation mit Jugendlichen und ihr Kommunikationsverhalten in den Studio-Gesprächen analysiert und vorgestellt. Erstmals erfolgt eine zeitgeschichtliche Darstellung der Entwicklung einer Jugendfernsehsendung aus der DDR, «Elf 99» und der BRD, «Doppelpunkt», vor, während und nach den gesellschaftlichen Veränderungen im Herbst 1989 und der deutschen Einheit bis zur Mitte der neunziger Jahre. Dieser Untersuchungszeitraum umfaßt nicht nur eine einzigartige politische Wende, sondern er beinhaltet auch die - erstmals vollständig aufgezeichnete - Geschichte von «Elf 99», von 1989 bis 1994, und von «Doppelpunkt», von der ersten Sendung 1987 bis zur Sendung in Leipzig am 6. Oktober 1994.
Aus dem Inhalt: Elf 99-Chronik - Zeitgeschichtliche Darstellung der Entwicklung einer DDR- und einer BRD-Jugendsendung zu einer gesamtdeutschen Jugendsendung - Beschreibung der Konstruktion der Studio-Gespräche mit Jugendlichen durch ihre Produktion in «Elf 99» und «Doppelpunkt».