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Die Politik der Reagan-Regierung im Südlichen Afrika

Zur Außenpolitik der USA unter besonderer Berücksichtigung innenpolitischer Faktoren

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Gerda Kuhn

Vor dem Hintergrund eines erstarkenden Neo-Konservatismus wurde die Außenpolitik der USA in den 80er Jahren vom Machtkampf mit der UdSSR um geo-strategische Einflußzonen geprägt. Auch das Südliche Afrika sollte nach dem Willen der Reagan-Regierung zu einem Testfall für die Zurückdrängung des sowjetischen Einflusses werden. Dabei stießen Präsident Reagan und seine Berater jedoch zunehmend auf innenpolitischen Widerstand. Die Arbeit dokumentiert, wie die Zielvorgaben des rechtskonservativen Republikanerflügels mit den pragmatischen und liberalen Kräften der amerikanischen Gesellschaft kollidierten.
Aus dem Inhalt: Konstitutionelle und gesellschaftliche Rahmenbedingungen - Ideologische Basis - Historischer Rückblick - Die Politik des «Constructive Engagement» - Sanktionen gegen Südafrika: Der Kongreß als außenpolitischer Akteur.