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Karl Schwarz (1812-1885)

Eine Untersuchung zu Person und Werk

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Kerstin Voigt

Das Interesse an der Theologie des vorigen Jahrhunderts ist neu erwacht. Mehr und mehr wird entdeckt, daß es viel zu lernen gibt, wenn man den Theologen jener Zeit auf ihren Wegen folgt. Die Probleme, vor denen sie standen, können wir heute nicht für überwunden erklären. Über den liberalen Theologen Karl Schwarz (1812-1885) lag bisher noch keine wissenschaftliche Untersuchung vor. Die Arbeit ist biographisch orientiert. Sie beschreibt Leben und Werk von Schwarz und konzentriert sich dabei besonders auf seine Bedeutung für Homiletik und Predigt im 19. Jahrhundert. Erstmals wird das Werk von Schwarz bibliographisch erhoben und seine Wirkung anhand zeitgenössischer Rezensionen dokumentiert.
Aus dem Inhalt: Der religiöse Liberalismus - Liberale Theologie als theologische Position - Karl Schwarz als akademischer Lehrer - Seine Bedeutung als Generalsuperintendent der Landeskirche von Sachsen-Coburg-Gotha - Schwarz als Prediger - Sein homiletisches Prinzip.