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Ökologie im Naturessay bei Edward Abbey

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Andreas Goebel

Der 1989 verstorbene amerikanische Autor Edward Abbey gehört zu den einflußreichsten, aber auch umstrittensten Naturschriftstellern des Landes. Die Studie behandelt Aspekte der Ökologie in rund 100 seiner Naturessays aus der Zeit zwischen 1968 und 1987. Dabei zeigt sich, daß Abbey die gesamte Bedeutungsfülle der Ökologie ausschöpft: von der Subdisziplin der Biologie bis zur utopisch-normativen Heilslehre. Wesentlich für die Untersuchung sind Fragen der Humangenese, die Auswirkung der Naturzerstörung auf Mensch und Gesellschaft, Abbeys Haltung zur Deep-Ecology-Bewegung und zur Religion sowie die Problematik von Anarchismus und Gewalt.
Aus dem Inhalt: Naturzerstörung im Südwesten der USA - Essaykunst und Ökologie - Der Mensch im Ökosystem - Fluch und Verdienst der Wissenschaften - Vom Christentum in die ökologische Krise - Deep-Ecology-Bewegung - Ökologische Sabotage - Naturschutz/Tierschutz - Nationalparkwesen.