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Bildende Kunst in der sowjetischen Besatzungszone

Die ersten Schritte bis hin zum sozialistischen Realismus im Spiegel der Zeitschrift «bildende kunst» von 1947 bis 1949

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Gisela Conermann

Die Studie stellt einen Beitrag zu einem wichtigen und wenig bekannten Abschnitt der deutschen Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts dar: Sie behandelt die Zeit zwischen dem Zusammenbruch des Dritten Reiches und der Schaffung zweier deutscher Staaten im Jahre 1949. Es wird hier anhand der Kunstzeitschrift «bildende kunst» die Kunstpolitik und Entwicklung der damaligen Kunst in der sowjetischen Besatzungszone vorgestellt, die vom anfänglichen Stilpluralismus bis zur Etablierung eines sozialistischen Realismus nach sowjetischem Vorbild führte.
Aus dem Inhalt: Kunst im Nachkriegsdeutschland: Ein gemeinsamer Beginn - Kulturpolitik in der sowjetischen Besatzungszone - Auf der Suche nach einer neuen Kunst - Kunst und Politik - Hinwendung zum sozialistischen Realismus - Ausblick auf die 50er Jahre