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Regionalpolitik und Finanzverfassung in einem probabilistischen Modell des politischen Wettbewerbs

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Norbert Häring

In welcher Ausgestaltung bringen Regionalförderung und Finanzausgleich Stimmengewinne? Wie beurteilt die Allokationstheorie die stimmenmaximierende Regionalpolitik? Wo bieten sich Ansätze, durch eine Reform der Finanzverfassung das Stimmenmaximierungsinteresse der Parteien mit dem Ziel der Allokationseffizienz in Einklang zu bringen? Diesen Fragen widmet sich der Autor, gestützt auf ein politökonomisches Modell. Eingehend untersucht werden Ausgestaltung und Möglichkeiten zur Reform von Finanzverfassung und Regionalförderung in Deutschland und in Europa.
Aus dem Inhalt: Ein probabilistisches Modell des politischen Wettbewerbs - Stimmenmaximierende Regionalpolitik im Zentralstaat - Regionalpolitik im mehrgliedrigen Staat - Wachstumstheoretische und regionalwissenschaftliche Theorien und Konzepte - Finanzverfassung und Regionalpolitik in Deutschland und in der EG.