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Der Bürger im Spannungsfeld von Sittlichkeit und Selbstbestimmung

Studien zur Franklin-Rezeption im Deutschland des 19. Jahrhunderts

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Karl-Heinz Denecke

Dieses Buch erarbeitet wesentliche Aspekte der Rezeption Benjamin Franklins im Deutschland des 19. Jahrhunderts anhand ausgewählter Franklin-Biographien. Untersucht wird das Franklin-Bild im Hinblick auf so unterschiedliche thematische Aspekte wie: Der Selfmademan, Synthesemodelle, die Gemeinnützigkeit, der Politiker und Staatsmann. Dabei dient Franklins Autobiography als Kontrastfolie zur besseren Herausarbeitung der spezifisch deutschen Merkmale der Rezeption. Trotz ihrer starken Orientierung an Franklins eigener Selbstdarstellung in der Autobiography verfolgen die deutschen Autoren eigenständige didaktische Interessen, die von bürgerlich-liberalen über moralisch-religiöse bis zu kapitalistischen Wirkungsabsichten reichen.
Aus dem Inhalt: Der Selfmademan - Der Geschäftsmann - Der Autodidakt - Synthesemodelle - Gefährdung und Umkehr - Praxis und Idealismus - Gemeinnützigkeit - Der Politiker und Staatsmann - Schein der Totalität - Totalität als Schein.