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Die Exmatrikulation - Rechtsgrundlagen, Voraussetzungen, Verfahren und Rechtsschutz im Bereich des Erlöschens der studentischen Rechtsstellung

Zugleich ein Beitrag zur Entwicklung des deutschen Hochschulrechts

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Ludwig Gehrke

Mit der Exmatrikulation endet die Mitgliedschaft des Studenten in der Hochschule. Die Arbeit untersucht - unter laufender Berücksichtigung der traditionellen Entwicklungslinien des deutschen Hochschulrechts - das derzeit geltende Recht der Exmatrikulation. Dabei wird besonderer Wert auf die Darstellung des Zusammenwirkens von Bundes- und Landesrecht sowie dem autonomen Recht der einzelnen Hochschule gelegt. Neben einer Darstellung der Rechtsgrundlagen und der Voraussetzungen für die Exmatrikulation enthält die Arbeit vor allem für den Praktiker des Hochschulrechts wertvolle Hinweise, da sowohl das Verfahrensrecht als auch die Möglichkeit des Rechtsschutzes in eigenen Abschnitten gesondert behandelt werden.
Aus dem Inhalt: Die Rechtsquellen des Hochschulrechts und ihre Entwicklung - Die Neuordnung des Hochschulrechts durch das Hochschulrahmengesetz - Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Exmatrikulation und die Kompetenzen der einzelnen Hochschulen - Die einzelnen Exmatrikulationstatbestände der Landeshochschulgesetze - Besonderheiten im Hinblick auf ausländische Studenten - das studentische Ordnungsrecht - Das Exmatrikulationsverfahren - Rechtsschutz.