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Englisch als Medium der interkulturellen Kommunikation

Untersuchungen zum "non-native-/non-native-speaker</I>-Diskurs

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Christiane Meierkord

Der zunehmende Gebrauch des Englischen durch NichtmuttersprachensprecherInnen hat zu einer umfangreichen wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit diesem Phänomen geführt. Die Mehrzahl der Arbeiten beschäftigt sich dabei mit Problemen im Gespräch mit MuttersprachensprecherInnen. Die vorliegende Arbeit untersucht hingegen das Verhalten von SprecherInnen im Gebrauch des Englischen als lingua franca wobei also Englisch für keine der SprecherInnen Muttersprache ist. Erstmals wird hierbei auf authentisches Datenmaterial der gesprochenen Sprache zurückgegriffen. Analysiert werden strukturelle Merkmale dieses besonderen Gesprächstyps ebenso, wie die Ausprägung von Höflichkeitsphänomenen und in den Gesprächen aufgetretene Störungen.
Aus dem Inhalt: Kommunikation zwischen NichtmuttersprachensprecherInnen - Gebrauch des Englischen als lingua franca - Struktur von Gesprächsphasen, Themen und Redebeiträgen - Höflichkeitsmerkmale in rituellen Sprechakten - Störungen im Gesprächsablauf.