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Die Neuen Religionen Japans und ihr Sendungsbewußtsein im Hinblick auf den Weltfrieden

Eine Analyse am Beispiel der Seichô-no-ie-Bewegung

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Ryuko Woirgardt

Können die Neuen Religionen Japans einen Beitrag zum Weltfrieden leisten? Dieser Frage geht die Autorin - selbst Japanerin - nach. Der Leser erfährt etwas über das Wesen, die Herkunft, die Dynamik und die Verbreitung dieser Neuen Religionen. Verwurzelt in den großen asiatischen Religionen, liegt ihre Stärke darin, daß sie auf die drängenden aktuellen Fragen praktische Antworten zu geben versuchen. Erfolgreich im Mutterland, drängen sie jetzt in die Welt und erleben eine beachtliche Verbreitung, insbesondere in Südamerika. Ihr Selbstverständnis geht soweit, daß sie glauben, an der Lösung der globalen Menschheitsprobleme mitwirken zu können. Die Voraussetzung dazu kann nach Auffassung des Stifters von Seichô no ie - einer dieser Neuen Religionen - nur in einer geistigen Erneuerung des Menschen, d.h. in einer völligen Harmonie mit der Schöpfung liegen.
Aus dem Inhalt: Historischer Ueberblick über die geistigen Stömungen in Japan - Eine synchrone und diachrone Untersuchung der japanischen Neuen Religionen in ihrer Vielfalt - Die Entwicklung des Sendungsbewußtseins, die Weltanschauung und Ethik der Neuen Religionen - Die geistige Erneuerung als eine Voraussetzung für den Weltfrieden: Eine Analyse am Beispiel der Seichô-no-ie-Bewegung - Die Neuen Religionen Japans in der Zeit der Globalisierung.