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AIDS: Vom Wissen zum Verhalten

Eine österreichische Jugendstudie

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Bernhard Fink

Einigkeit herrscht über die Dringlichkeit von Prävention im HIV/AIDS-Bereich, speziell was Jugendliche betrifft. Unklar und offenbar nicht überzeugend genug sind jedoch die Botschaften und Methoden. Anhand einer empirischen Studie geht der Autor auf die Probleme beim Umsetzen von Wissen über die Krankheit in schützendes Verhalten ein. Gerade Jugendliche fühlen sich von AIDS kaum betroffen und zudem von den «Safer-Sex»-Aufrufen an der Entfaltung ihrer Sexualität behindert. Das bedeutet für die Prävention eine Abkehr von den bisherigen Frontalmethoden der Sexualerziehung und eine Hinwendung zu mehr offenen Dialogen, vor allem unter den Jugendlichen selbst, wie es Modelle der «Peer Group Education» erfolgreich zeigen.
Aus dem Inhalt: HIV/AIDS - Sexualität - Aufklärung - Gesundheitswissen - Gesundheitsverhalten - Umsetzungsprobleme - Jugend und AIDS - Untersuchungsergebnisse - Präventionsmethoden.