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Metaphernübersetzung

Dargestellt an grotesken Metaphern im Frühwerk Charles Dickens in der Wiedergabe deutscher Übersetzungen

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Ernst-Norbert Kurth

Gestützt auf eine breite metapherntheoretische Basis wird aus einem deskriptiven Ansatz heraus die Metapher als Übersetzungsproblem untersucht. Besonders in ihrer Funktion als Medium des Grotesken - einem vielfach variierten inhaltlich-ästhetischen Muster im Werk von Charles Dickens. Als Korpus dienen die «Pickwick Papers» und «Oliver Twist» sowie 15 deutsche Übersetzungen. Neben den unterschiedlichen Wirkungen von Metaphern in literarischen Texten werden als übersetzungsrelevante Aspekte angesprochen: semantische Kongruenz, Kollokationsregeln, Foregrounding, kulturelle Einbettung, Wertung, Phantastik, Polysemie, Lexikalisierung. Übersetzungsvergleich und Analyse des übersetzerischen Verhaltens schließen die Untersuchung ab.
Aus dem Inhalt: Die Erscheinung des Grotesken - Das Groteske in der Literatur - Groteske Darstellungen in Dickens Frühwerk - Die Metapher - Metaphernübersetzung - Dickensrezeption im deutschen Sprachraum - Übersetzungsvergleich - Ergebnis (Modelle).