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Zu einer Ästhetik des Jazz

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Stephan Richter

Jazz ist die einflußreichste Musikform des 20. Jahrhunderts. Kritische Auseinandersetzungen mit Jazz gehen aber vielfach davon aus, daß er den gleichen ästhetischen Gesetzen gehorcht, die die europäische Musik beschreiben. Zu einer Ästhetik des Jazz beginnt den Weg nach einer neuen Einschätzung des Jazz. Richter untersucht das Werk vieler einflußreicher Jazzmusiker: Längere Abschnitte widmen sich Theolonious Monk, Duke Ellington, John Coltrane, Wynton Marsalis, dem Art Ensemble of Chicago, Louis Armstrong, Ran Blake, Ornette Coleman, Miles Davis, Billie Holiday und Benny Goodman. Mit einem abschließenden Kapitel über Jazz in bildender Kunst und Literatur macht der Autor das Eindringen der ästhetischen Ideen des Jazz in andere Formen von Kunst nachvollziehbar.
Aus dem Inhalt: «Jazz»: Einige Definitionen - Das ästhetische Feld des Jazz - Tradition als Definition - Submitting to the altar of «swing» - The Glorofield Folk Music - Jazz als Bild und Mythos - Jazz als Bild und Markt.