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Die partizipative Interaktion nach George Herbert Mead und ihre theologische Signifikanz

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Barbara Konrad

Die Kommunikationstheorie Meads, des Grenzgängers zwischen Soziologie, Psychologie und Philosophie, steht im Mittelpunkt dieser Studie. Innerhalb eines interdisziplinären Diskurses wird die Interdependenz von Kommunikation und sozialer Identität neu interpretiert. So ist auch Meads Vorstellung von Religion als Integration und Identifikation stiftende Größe von Interesse. Meads Konzept des Menschseins erweitert die Autorin um eine theologisch relevante Dimension. Offenbarung, Person und Gottebenbildlichkeit sind Begriffe, die im Kontext einer theologischen Kommunikationstheorie neu verstehbar sind.
Aus dem Inhalt: Strukturen der Kommunikation - Konstitution der dimensionalen Identitäten - I-Me-Problematik - Funktion der Universalreligionen - Theologische Kommunikationstheorie - Kommunikationstheoretischer Offenbarungs- und Personbegriff.