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Die nonverbalen Ausdrucksmittel in Anton Cechovs Bühnenwerk

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Christine Gräfin von Brühl

Die bisherigen Forschungen zum Bühnenwerk Anton Cechovs vernachlässigten die Frage nach der Verwendung nonverbaler Ausdrucksmittel. Warum fallen der Ranevskaja im «Kirschgarten» fortwährend die Briefe ihres Liebhabers aus der Tasche? Wann läßt Cechov Musikanten auf seiner Bühne auftreten? Wo finden sich in den Dialogen die plötzlichen Pausen? Mit dieser Arbeit wird erstmals versucht, so umfassend wie möglich zu zeigen, welch entscheidende Rolle den nonverbalen Ausdrucksmitteln in Cechovs Bühnenwerk zukommt. Neben deren Auflistung und Kategorisierung, die hier ein regelrechtes Nachschlagewerk ergeben, geht es der Verfasserin um die grundsätzliche Bedeutung des Nonverbalen für die Konstitution des literarischen Kunstwerks.
Aus dem Inhalt: Nonverbale Ausdrucksmittel als Gegenstand der Literaturwissenschaft - Systematisierung der nonverbalen Ausdrucksmittel in Cechovs Bühnenwerk - Bedeutung der nonverbalen Ausdrucksmittel innerhalb der Bühnenwerke Cechovs - Exkurs: Auf der Suche nach dem adäquaten Cechov-Bild.