Show Less
Restricted access

Die schuldrechtlichen Rechtsbeziehungen zwischen der Bank und dem Anleger im Effektenhandel

Series:

Ernest Bodura

Seit dem 1.1.1995 sind die Rechtsbeziehungen zwischen der Bank und dem Anleger im Effektenhandel durch das Zweite Finanzmarktförderungsgesetz weitgehend neugeregelt. Das gesamte Bild des deutschen Effektenhandels muß allerdings in erster Linie als Ergebnis der Jahrzehnte dauernden Entwicklung betrachtet werden. Dementsprechend geht der Verfasser bei seiner Darstellung von der detaillierten Schilderung der - von ihm in Hinblick auf die Bedürfnisse des effizienten Anlegerschutzes als nicht ausreichend beurteilenden - bisherigen Regelungen aus. Dies betrifft vor allem die Rechtsfigur des Selbsteintrittsrechts. Nach einer kritischen Analyse werden die Schwächen der bisherigen Regelungen noch einmal systematisch geordnet und dadurch tiefergehende Bedürfnisse der wesentlichen Reform des deutschen Effektenhandels gerechtfertigt.
Aus dem Inhalt: Effektengeschäft, Effektenhandel und Wertpapierdienstleistungen - Begriff der Effekten in einem modernen Effektenwesen - Anlegerberatung bei Effektengeschäften - Kommissionsgeschäft im Effektenhandel - Selbsteintritt des Kommissionärs - Eigengeschäft der Banken im Effektenhandel - Zweites Finanzmarktförderungsgesetz.