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Frauengestalten und Frauenthemen bei John Arden und Margaretta D'Arcy

Mit Vergleichskapiteln zu Ann Jellicoe, Arnold Wesker, John McGrath und Caryl Churchill

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Heike Jüngst

Feministische Dramen stoßen heute auf großes Forschungsinteresse. Oft wird dabei jedoch nur auf Autorinnen eingegangen. Der englische Dramatiker John Arden, der einen Teil seiner Werke in Zusammenarbeit mit seiner Frau Margaretta D'Arcy verfaßt hat, zeigt ein besonderes Interesse an einer frauenspezifischen Thematik und einer Aufwertung der Frauenrollen. Seine Dramen aus den Jahren 1957 bis 1988 spiegeln das gesamte Problemfeld wider und bilden die umfangreiche Basis für diese konventionell literaturwissenschaftlich orientierte Arbeit. Neben Vergleichen zu anderen Autoren bietet der Schlußteil eine kritische Diskussion der künstlerischen Probleme, die sich durch eine Schwerpunktsetzung im Bereich Frauenthemen ergeben.
Aus dem Inhalt: Systematische Auseinandersetzung mit der Darstellung von Frauengestalten und Frauenthemen im modernen englischen Drama anhand der Dramen John Ardens - Vergleiche zu Wesker, Churchill, McGrath und Jellicoe - Versuch einer kritischen Einordnung der Werke in das feministische Drama.