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«Never say die» - Englische Idiome um den Tod und das Sterben

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Heidi Anders

Der Tod und das Sterben gehören - obgleich es sich um ein sehr mannigfaltiges Feld handelt - zu einem in der Idiomatikforschung vernachlässigten Bereich. Neben der Aufarbeitung der psychologischen und kulturellen Motiviertheit der Todes- und Sterbensidiome (beispielsweise kick the bucket, push up daisies) kommen sowohl linguistisch-synchrone wie diachrone Aspekte zur Bearbeitung. In deskriptiver Weise werden die Idiome semantischen, syntaktischen, stilistischen und pragmatischen Analysen unterzogen, wobei diese Ebenen integrativ verbunden werden. Darüber hinaus lassen sich die Ergebnisse auch für die allgemeine Idiomatikforschung fruchtbar machen. Auch die Nennung und Nicht-Tabuisierung des Todes in Idiomen ( to be dead tired, dead easy) mit ihren kommunikativen und intensivierenden Effekten kommen zur Darstellung.
Aus dem Inhalt: Psychologische und kulturelle Motivation der Todes- und Sterbensidiome - synchrone und diachrone Semantik, Syntax, Stilistik und Pragmatik der Idiome, sowie ihre intensivierende Funktion.