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Lateinamerikanische Devisenkontrollen in der internationalen Schuldenkrise und Art. VIII Abschn. 2b) IWF-Abkommen

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Angelika Fuchs

Die internationale Schuldenkrise der achtziger Jahre war für die hochverschuldeten und devisenarmen lateinamerikanischen Staaten Anlaß und Grund, Devisenkontrollen einzuführen oder zu verschärfen. Anhand der Beispiele Mexiko und Argentinien werden Ursachen und Wirkungen von Devisenkontrollen sowie deren extraterritoriale Berücksichtigung durch US-amerikanische Gerichte dargestellt. Art. VIII Abschn. 2 b) IWF-Abkommen wird in diesem Zusammenhang auf seine praktische Bedeutung hin überprüft. Schließlich werden die Auslegungsdifferenzen zu Art. VIII Abschn. 2 b) IWF-Abkommen zusammengefaßt und nach den Gründen für den fehlenden Entscheidungseinklang gesucht.
Aus dem Inhalt: Devisenbewirtschaftung und das IWF-Abkommen - Entstehungsgeschichte von Art. VIII Abschn. 2b) IWF-Abkommen - Die internationale Schuldenkrise - Leteinamerikanische Devisenkontrollen und ihre extraterritoriale Wirkung - Die Auslegung von Art. VIII Abschn. 2b) IWF-Abkommen.