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Der Einfluß des Dezentralisationsgrades auf die Ausgestaltung des Controlling

Dargestellt am Beispiel des filialisierten Bekleidungseinzelhandels unter besonderer Berücksichtigung der Sortimentssteuerung

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Monika Burg

Es besteht heute kein Zweifel mehr darüber, daß dem Controlling im Hinblick auf eine effiziente dezentrale Unternehmensführung großer und mittlerer Unternehmen eine herausragende Bedeutung zukommt. Obgleich dieser hohen praktischen Bedeutung wird der gegenwärtige Stand der Controllingforschung von vielen Autoren hinsichtlich der begrifflichen, aber auch bezüglich der empirischen Fundierung als unzureichend bezeichnet. Vor diesem Hintergrund widmet sich die Forschungsarbeit dem Beziehungszusammenhang zwischen Controlling und Dezentralisationsgrad von Unternehmen. Auf Basis des koordinationsorientierten Controllingansatzes wird einerseits der Controllingbedarf vor dem Hintergrund eines zunehmenden Dezentralisationsgrades (dynamische Betrachtung) diskutiert und andererseits die Ausgestaltung der allgemeinen Controllingkonzeption vor dem Hintergrund einer zentralen sowie einer dezentralen Unternehmensführung (statische Betrachtung) erörtert. Die empirische Relevanz des Untersuchungszusammenhanges wird anhand des Sortimentscontrolling im filialisierten Bekleidungseinzelhandel überprüft.
Aus dem Inhalt: Präzisierung der allgemeinen Controllingkonzeption auf Basis des koordinationsorientierten Controllingansatzes - Bedeutung des Controlling vor dem Hintergrund eines sich wandelnden Dezentralisationsgrades (dynamische Betrachtung) - Ausgestaltung des Controlling vor dem Hintergrund einer zentralen und einer dezentralen Unternehmensführung (statische Betrachtung) - Überprüfung des Untersuchungszusammenhanges anhand des Sortimentscontrolling im filialisierten Bekleidungseinzelhandels.