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Französische Fernsehprogrammzeitschriften

Facetten eines modernen Phänomens

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Ernst Seibold

Die Fernsehprogrammzeitschriften weisen hohe Leserzahlen auf. Ein Grund unter anderen, diese bisher eher unbeachtete Publikationsart näher zu untersuchen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf linguistischen und semiotischen Analysen, die mit empirischen Daten gekoppelt werden, um den praktischen Wert dieser Methoden zu unterstreichen. - Die Textklassen und Textsorten erfahren durch das Magazinformat, die Einbeziehung nichtsprachlicher Kriterien und die Leserorientierung der Zeitschriften einige tiefgreifende Modifikationen. - Querverweise zu ökonomischen Rahmenbedingungen, zu anderen Publikationsarten und zur deutschen Presselandschaft runden die Darstellung ab.
Aus dem Inhalt: Ökonomische, soziopolitische und publizistische Determinanten - Sprachliche und nichtsprachliche Kriterien - Titelbildanalysen - Textsorten mit informationsbetonter, darstellend-hervorhebender, meinungsbetonter, instruierend-anweisender Textfunktion - Textsorten mit Übergangscharakter.