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Leitbilder und Mitgliederverhalten in Verbänden

Eine empirische, polit-ökonomische Analyse am Beispiel des Deutschen Bauernverbandes

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Stefan Maisack

Veränderte Rahmenbedingungen zwingen Verbände und Gruppen jeglicher Art zu einer permanenten Standortbestimmung und Anpassung der verfolgten Leitbilder. Diese Arbeit zeigt anhand einer Analyse des Deutschen Bauernverbandes (DBV) in einer zukunftsgerichteten Betrachtung einen Ansatz zur Erfassung der in Verbänden bestehenden Leitbilder auf. Im Mittelpunkt der Studie stehen Ergebnisse einer bundesweiten repräsentativen Befragung von Mitgliedern des DBV. Unterschieden werden dabei «verbandsexterne» agrarstruktur- und agrarumweltpolitische Leitbilder von «verbandsinternen» Leitbildern, welche die Beziehung der Mitglieder zum Bauernverband selbst aufgreifen. Unter Verwendung der Neuen Politischen Ökonomie wird gezeigt, wie in Verbänden und Organisationen ein Qualitätsmanagement zur Maximierung der Mitgliederzufriedenheit umgesetzt werden könnte.
Aus dem Inhalt: Entwicklung der Leitbild-Diskussion der Agrarpolitik - Leitbilder und Mitgliederverhalten in Gruppen und Verbänden - Deutscher Bauernverband aus Mitgliedersicht - Bundesweite empirische Untersuchung - Neue Politische Ökonomie - Institutionenökonomie - Ansatz zum Qualitätsmanagement in Gruppen - Beitrag zur Maximierung der Mitgliederzufriedenheit.