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Die Entschädigung der außenstehenden Aktionäre bei der aktienrechtlichen Konzernierung

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Thomas Halberkamp

Die Reform des Aktiengesetzes von 1965 hat erstmals in Deutschland ein Konzernrecht kodifiziert. Im Mittelpunkt dieser Konzernvorschriften stehen dabei die Beherrschungsrechte und die Entschädigungspflichten, die einem Unternehmen an der Konzernspitze gegenüber einer untergeordneten Konzerngesellschaft und deren Aktionären zugesprochen werden. Die Arbeit untersucht die direkten und indirekten Entschädigungsrechte der außenstehenden Aktionäre in den drei Konzernierungsformen Vertrags-, Eingliederungskonzern und faktischer Konzern und versucht, aus der Kritik an den geltenden Regelungen Verbesserungsmöglichkeiten für die Entschädigung von Minderheitsgesellschaftern zu entwickeln.
Aus dem Inhalt: Das Abfindungs- und Ausgleichsrecht im Vertragskonzern - Das Abfindungsrecht im Eingliederungskonzern - Nachteilsausgleich und Schadensersatz im faktischen Konzern - Neue Wege zur Festsetzung der angemessenen Entschädigung der außenstehenden Aktionäre bei der aktienrechtlichen Konzernierung.