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Die grenzüberschreitende Übernahme einer Aktiengesellschaft im deutschen und griechischen Recht

Eine rechtsvergleichende Studie zu feindlichen Übernahmeangeboten

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Chryssa Papathanassiou

Den Hintergrund für diese Untersuchung bildet der Vorschlag der Kommission für eine 13. EG-Übernahmerichtlinie. Ziel der Arbeit ist es, den rechtlichen Rahmen der feindlichen Übernahmeangebote zu bestimmen. Die Rechtsvergleichung zwischen dem deutschen und dem griechischen Recht dient dazu, Diskrepanzen angesichts der Organkompetenz und des Minderheitenschutzes bei der Übernahme einer Aktiengesellschaft zu signalisieren und zu lösen. Die jetzige kollisionsrechtliche Situation ist durch die Kumulierung verschiedener Statuten auf dem Gebiet der Unternehmensübernahmen gekennzeichnet. Die Studie erarbeitet ein einheitliches Anknüpfungsmerkmal. Damit ist ein höheres Maß an Rechtssicherheit für Bieter und Aktionäre erreicht.
Aus dem Inhalt: Unternehmensübernahmen in Europa - 13. EG-Übernahmerichtlinie - Rechtliche Rahmen in Griechenland und in Deutschland - Abwehrmaßnahmen der Zielgesellschaft im deutschen und im griechischen Recht - Williams Act-Tender Offers in USA - Kollisionsrechtliche Einordnung - Sitztheorie - Marktstatut.