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Zur Problematik der regionalen Entwicklung in Griechenland unter besonderer Berücksichtigung der landwirtschaftlichen Struktur - Das Beispiel Evros

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Kyriaki Cazakidou-Dimadis

Die Entwicklung, die Griechenland insbesondere seit den 50er Jahren durchlaufen hat, zeigt, daß das vorhandene Wachstumspotential genutzt werden sollte. Die Überwindung der hierbei auftretenden Probleme mittels einer angepaßten Entwicklungsstrategie und insbesondere der Erkenntnis der Bedeutung der Landwirtschaft für die Entwicklung des Landes steht daher im Vordergrund der Arbeit. Die Regional- und Agrarproblematik wird auf der Ebene einer kleinen Verwaltungseinheit Griechenlands empirisch untersucht. Die Untersuchung konzentriert sich hierbei auf die drei Entwicklungsmaßnahmen Flurbereinigung, Flächenzusammenführung und Genossenschaftswesen. Die Darstellung der Ergebnisse dieser Strategien überprüft kritisch ihre Ergiebigkeit und ihre Übereinstimmung mit den ihnen zugrundeliegenden regionalpolitischen Vorgaben.
Aus dem Inhalt: Theoretische Grundlage zur Erklärung der Bestimmungsgrößen der räumlich unterschiedlichen Entwicklungsprozesse - Die Regionalpolitik Griechenlands - Das Untersuchungsgebiet Evros - Stellung der Landwirtschaft im regionalen Wirtschaftsgefüge - Regionalentwicklung und Landwirtschaft unter Berücksichtigung der EG-Politik.