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Wahl und Entscheidung im Existentialismus sowie bei Platon, Aristoteles, Pascal, Descartes und Bergson

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Frank Giesenberg

Das Begriffspaar «Wahl und Entscheidung» verweist existenzphilosophisch auf die Möglichkeit und Aufgabe der Selbstwerdung. Ausgehend von diesem Gedanken einer Grundwahl werden unter synchronem und diachronem Aspekt logische Struktur, Reichweite und systematische Stellung der Wahl untersucht. Neben traditionell metaphysischen Fragen wie der nach dem Verhältnis von Freiheit und Notwendigkeit werden handlungstheoretische und ethische Grundlagenprobleme reflektiert. Anhand von Einzelanalysen zu Platon, Aristoteles, Pascal, Descartes und Bergson sowie zu Kierkegaard, Jaspers, Heidegger, Camus und Sartre ergibt sich dabei eine sukzessive Verinnerlichung und Radikalisierung des Entscheidungsbegriffs.
Aus dem Inhalt: Thema und Begriff der Wahl bei Platon, Aristoteles, Pascal und Descartes - Der existenzphilosophische Gedanke der Wahl.