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Studien zum Verhältnis von Sprache und Musik bei Claude Debussy

Eine Untersuchung ausgewählter Werke aus dem Zeitraum 1888-1904 vor dem Hintergrund seiner Briefe, Feuilletons und Musikkritiken

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Iris Helene Hilbk

Die hier vorgelegte Untersuchung beschränkt sich nicht auf die Vokalmusik Debussys, sondern bezieht erstmalig auch die Instrumentalmusik des Komponisten mit ein. In exemplarischen Analysen und im Spiegel der schriftlichen Äußerungen Debussys wird gezeigt, daß eine nur ihm eigene, neue sprachmusikalisch-musiksprachliche Ästhetik sein Gesamtwerk auszeichnet.
Aus dem Inhalt: Zur stilistischen «Einordnung» Debussys - Zum Problem der Erbschaft Richard Wagners - Zur Schlüsselrolle Romain Rollands - Zu ausgewählten Werken in Analysen.