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Von der Umwelterziehung zu ganzheitlicher Bildung als Ausdruck integralen Bewußtseins

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Martin Möhring

Dieses Buch zeigt eine ganzheitliche Sichtweise für die Umweltbildung auf, die den technologisch erzeugten Dualismus überwinden und mitweltbewußtes Handeln anregen kann. Es geht um die Entfaltung des Integralen Bewußtseins, wobei an Theorien von Gebser, Maturana, Capra, Preuß u.a. angeknüpft wird und diese auf die Umwelt- bzw. Mitweltbildung bezogen werden. Eine grundlegend von vorherrschenden Denkweisen unterschiedliche Betrachtung wird dazu bei Robert Fritz gefunden, der zeigt, wie anstelle einer nur reagierenden Haltung eine wirklich kreative in den Vordergrund rücken kann, die die Strukturen unseres Lebens bestimmt. Für eine ganzheitliche Bildung und entsprechende unterrichtliche Konzepte bedeutet dies, alle Bewußtseinsstrukturen der Lernenden zu berücksichtigen. Die herkömmliche, bloß das mental-rationale Bewußtsein ansprechende Unterrichtspraxis sollte durch erleb- und erfahrbare Elemente etwa gemäß der humanistischen Psychologie erweitert werden.
Aus dem Inhalt: Der Kern der ökologischen Problematik - eine Krise des Bewußtseins - Die Entfaltung des Integralen Bewußtseins - Eine ganzheitliche Sichtweise - Defizite der umwelt-pädagogischen Theorien - «The path of least resistance» - Integrales Bewußtsein und ganzheitliche Bildung - «Biophilie» bei Fromm - Die Erfurchtsethik Schweitzers - Zur Praxis einer ganzheitlichen Bildung.