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«Dies alles Herzchen wird einmal Dir gehören.»

Die Fernsehgalerie Gerry Schum 1968-1970 und die Produktionen der "videogalerie schum</I> 1970-1973

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Christiane Fricke

Als Gerry Schum (1938-1973) Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre mit seinem visionären Konzept einer Fernsehgalerie Avantgardekunst und neue Medien in ARD und WDR zusammenführte, konnte sich kaum jemand vorstellen, wie selbstverständlich Künstler heute, nach 25 Jahren, mit sämtlichen, einschließlich digital generierten Bildquellen und Medien umgehen. Schum ist der erste ambitionierte Anreger, Produzent und Vermittler künstlerischer Arbeiten an der Schnittstelle von Avantgarde und Medientechnologien.
Aus dem Inhalt: Bernhard Höke: «Die Museen sind voll.» - Das Objekt in der Krise - Kunst für das Fernsehen von Giovanni Anselmo, Keith Arnatt, Joseph Beuys, Daniel Buren, Jan Dibbets, Gino de Dominicis, Hamish Fulton, Gilbert & George, Richard Long, Dennis Oppenheim, Ulrich Rückriem, Reiner Ruthenbeck, Richard Serra, Robert Smithson, Keith Sonnier und Lawrence Weiner u.a. - Der Rückzug des Fernsehgaleristen in den Kunstbetrieb.