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Becken und Geschütze

Der Harz und sein nördliches Vorland als Metallgewerbelandschaft in Mittelalter und früher Neuzeit

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Thomas Beddies

Der Harz und seine Vorlande werden unter dem Aspekt ihrer Prägung durch die Erzvorkommen des Gebirges als Metallgewerbelandschaft beschrieben. Im Mittelpunkt stehen der Unterharz mit dem Rammelsberg und Goslar sowie die nördlichen Vorlande mit Hildesheim und besonders Braunschweig. Untersucht werden die wirtschaftlichen Wechselwirkungen zwischen dem Gebirge mit seinem Reichtum an Erzen, Holz und Wasser und den Städten mit ihren metallverarbeitenden Handwerken und ihren Fernhandelskaufleuten. Darüber hinaus werden das Zisterzienserkloster Walkenried und die Landesherren des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel in die Darstellung einbezogen. Der zeitliche Rahmen ist etwa von der Mitte des 12. bis zum Ende des 16. Jahrhunderts gespannt.
Aus dem Inhalt: Kloster Walkenried und der Bergbau im Harz - Metallgewerbe und Stadtentwicklung: Braunschweig, Goslar und Hildesheim und ihre Metallhandwerke - Die welfischen Landesherren als Unternehmer im metallgewerblichen Bereich.