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Materialkonzepte

Die Kombination von Materialien in der deutschen Plastik nach 1960

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Gesa Bartholomeyczik

Die Kombination von Materialien und die Aufnahme neuer und unkonventioneller Werkstoffe nehmen in der Kunst des 20. Jahrhunderts eine zentrale Stellung ein. Sie geben wichtige Impulse für die Entwicklung der Plastik und die Veränderungen des Kunstbegriffs. Das Phänomen wird von verschiedenen Seiten beleuchtet: Theoretisch ist die Materialproblematik angemessen und aktuell mit symbol- und systemtheoretischen Begriffen zu erfassen. Eine kunsthistorische Übersicht zeigt die vielfältigen Entwicklungen der plastischen Materialkombination vom Beginn des Jahrhunderts bis in die sechziger Jahre. Ausführlich stellt der Hauptteil - von Franz Bernhard bis Günther Uecker - verschiedene deutsche Positionen der Zeit nach 1960 vor, die für das Thema besonders interessant ist.
Aus dem Inhalt: Der Materialbegriff in der Kunst - Entwicklung und Tendenzen der plastischen Materialkombination im 20. Jahrhundert - Ausgewählte deutsche Positionen nach 1960: Bernhard, Beuys, Kalinowski, Lechner, Nierhoff, Ruthenbeck, Schuler, Uecker u.a.