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«Being in but not quite of a world» - mentalstilistische Strukturen im Romanwerk Anita Brookners 1981-1991

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Petra Pinger

Die Romane Anita Brookners, die 1984 mit dem renommierten Booker Prize ausgezeichnet wurde, zeichnen sich durch ihre kunstvolle Prosa aus. Anhand einer detaillierten Analyse stilistischer Merkmale von elf Romanen untersucht die Autorin, inwieweit diese Aufschluß über psychische Befindlichkeiten und Wahrnehmungsstrukturen von Figuren, Erzählern, aber auch der Autorin selbst geben. Durch diese Untersuchung versucht die Autorin, einen Beitrag zur kritischen Würdigung einer zeitgenössischen englischen Autorin zu leisten und gleichzeitig den heuristischen Wert eines mentalstilistischen Ansatzes aufzuzeigen.
Aus dem Inhalt: Dataillierte Analyse ausgewählter Textphänomene wie Lexik, Syntax, Semantik sowie von Aufbau und Anordnungsmerkmalen in elf Romanen Anita Brookners unter dem Aspekt ihrer mentalstilistischen Relevanz. Übergeordnete Fragestellung war dabei, inwieweit solche Textphänomene Rückschlüsse auf psychische Befindlichkeiten zulassen bzw. Wahrnehmungsmuster widerspiegeln.