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Transaktionskosten als Steuerungsinstrument für die Personalwirtschaft

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Joachim Eigler

Um dem Vorwurf der Ökonomiearmut in der Personalwirtschaftslehre zu begegnen, wird die Transaktionskostentheorie anhand eines Zwei-Ebenen-Modells für eine Analyse personalwirtschaftlicher Sachverhalte fruchtbar gemacht. Ziel ist es, mit Hilfe der Konzeption und der Methodik der Transaktionskostentheorie Gestaltungsempfehlungen für personalwirtschaftliches Handeln zu gewinnen. Auf den aus Sicht der Transaktionskostentheorie zentralen personalwirtschaftlichen Funktionen kann anhand eines relativen Vergleichs ermittelter personalwirtschaftlicher Transaktionskosten die Transaktionskostenvorteilhaftigkeit bestimmter personalwirtschaftlicher Konzeptionen und Lösungsansätze begründet werden. Die Transaktionskostentheorie ermöglicht einerseits eine ungewöhnliche, theoretische Begründung für die Notwendigkeit personalwirtschaftlicher Funktionen. Sie erlaubt andererseits eine ökonomische Fundierung personalwirtschaftlicher Entscheidungen. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse und Ergebnisse lassen sich abschließend die Funktion und die Bedeutung der Transaktionskostentheorie für die Personalwirtschaftslehre bestimmen.
Aus dem Inhalt: Vorwurf der Ökonomiearmut in der Personalwirtschaftslehre - Nutzung der Konzeption und der Methodik der Transaktionskostentheorie für eine Analyse personalwirtschaftlicher Sachverhalte - Ziel der Ableitung transaktionskostentheoretisch fundierter Gestaltungsempfehlungen für personalwirtschaftliches Handeln - Bestimmung der Funktion der Transaktionskostentheorie für die Personalwirtschaftslehre.