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Die Gewinnermittlung und Gewinnverteilung in der stillen Gesellschaft

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Stephan Wachter

Die Arbeit untersucht die Frage, welche Anteile vom Geschäftsergebnis des Unternehmensgesellschafters in die Bemessungsgrundlage mit einfließen, die als Basis für die Verteilung des in 232 HGB nicht näher definierten Gewinns dient. Darüber hinaus entwickelt sie Kriterien für eine «angemessene» Gewinnverteilung. Ausgiebiger Gegenstand dieser Ausarbeitung ist dabei die Analyse der unterschiedlichen Ansatzpunkte hinsichtlich der Beteiligung des stillen Gesellschafters am Anlagevermögen des Geschäftsinhabers. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, daß der Gewinnbegriff des 232 HGB umfassend zu verstehen ist und keine einschränkende Interpretation zuläßt.
Aus dem Inhalt: Grundlagen der Gewinnermittlung und Rechnungslegung in der stillen Gesellschaft - Der Gewinnbegriff in 232 I HGB - Die Beteiligung am Umlauf-/Anlagevermögen und einzelne Bilanzansätze - Die Gewinnverteilung - Unterschiede zur atypischen stillen Gesellschaft.