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Internationale währungspolitische Arrangements auf dem Prüfstand ökonomischer Effizienz

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Wolfgang Modery

Die internationale Währungsordnung steht zur Zeit vor großen Herausforderungen. Angesichts der anhaltenden Währungsturbulenzen auf den internationalen Devisenmärkten und vor dem Hintergrund der Währungskrisen in Europa in den letzten Jahren stellt sich aktuell die Frage nach der 'richtigen' Währungspolitik. Was sollte getan werden, um wieder mehr Stabilität in das internationale Wechselkursgefüge zu bringen? Die Verfechter unterschiedlicher währungspolitischer Strategien - fixe versus flexible Wechselkurse - stehen sich nach wie vor unversöhnlich gegenüber. Um so dringlicher gilt es aus ordnungspolitischer Sicht folgende zentrale Fragen zu beantworten: Welchen währungspolitischen Weg sollte man in Europa gehen? Ist Europa reif für eine Währungsunion? Sollte man weltweit wieder zu nominell festen Wechselkursen zurückkehren?
Aus dem Inhalt: Wie hat sich die internationale Währungsordnung historisch entwickelt? - Warum ist man mit flexiblen Wechselkursen unzufrieden? - Wann sollten sich Länder zu einer Währungsunion zusammenschließen? - Warum sind Festkurssysteme inhärent instabil und können das Glaubwürdigkeitsproblem der Geldpolitik nicht lösen?