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Der Einstellungswandel in der bundesdeutschen Bevölkerung zur Einwanderung deutschstämmiger Aussiedler im Zeitraum zwischen 1988 und 1990

Über die Aktualität der Kategorien zur Handlungsanalyse von Vilfredo Pareto

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Sabine Schneider

Zur Mitte der 80er Jahre ist die Zahl der nach Deutschland einwandernden Aussiedler sprunghaft angestiegen. Für die einheimischen Nachkriegsgenerationen waren diese Deutschstämmigen aus Osteuropa und Mittelasien unbekannte «Landsleute». In dieser Studie wird untersucht, wie sich die Einstellungen der Bundesbevölkerung zu Aussiedlern innerhalb von 24 Monaten mehrmals entscheidend verändert haben und welche Ereignisse und Mechanismen diese Veränderungen bewirkten.
Aus dem Inhalt: Juristische, politische und geschichtliche Hintergründe von Aussiedlerpolitik und -diskussion - Ergebnisse der Repräsentativbefragungen durch die Institute Allensbach, Infratest und die Forschungsgruppe Wahlen.