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Mobilkommunikation in Osteuropa

Die Gestaltung der Regulierungsrahmen und deren Auswirkungen auf die Entwicklung der Mobilkommunikation in Transformationsländern - eine empirische Analyse aus Sicht der Neuen Politischen Ökonomie

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Bent Lüngen

Dienste der Mobilkommunikation sind technisch in der Lage, einen wesentlichen Beitrag zur Schließung der osteuropäischen Telekommunikationslücke zu erbringen. Damit jedoch dieser Zweck erfüllt werden kann, sind geeignete Regulierungsrahmen erforderlich. Deren Gestaltung unterliegt aber gerade bei der Transformation verschiedensten Interesseneinflüssen. Gegenstand der Arbeit ist daher die Frage, auf welche Art, in welchem Ausmaß und mit welchen Auswirkungen sich diese Einflüsse durchsetzen können. Zur Beantwortung wird zunächst ein Modell des politischen Marktes für Regulierungen entworfen. Daran schließt sich die umfangreiche empirische Überprüfung der abgeleiteten Hypothesen an. Hierbei wird die Entwicklung der Mobilkommunikation in Ungarn, Tschechien und Polen detailliert dargestellt und untersucht.
Aus dem Inhalt: Frequenz- und Lizenzierungsbedarf im Bereich der Mobilkommunikation - Regulierungsoptionen und Auswirkungen von Lizenzierungsbestimmungen - Mobilkommunikation in Ungarn, Polen und Tschechien zum Zeitpunkt der Wende - Politischer Markt für Regulierungen des Mobilkommunikationsbereiches in Transformationsländern - Neugestaltung der Regulierungsrahmen für Mobilfunk-, Funkruf- und Bündelfunkdienste - Entwicklung der Tarife und Kosten der Nutzung - Entwicklung der Verfügbarkeit und der Teilnehmerzahlen.