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Dependenzen auf dem Weg vom EuGVÜ, über die EuGVVO, zur EuZPO

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Jörg Leisle

Die Arbeit beschäftigt sich vorrangig mit den gegenseitigen Dependenzen zwischen dem Europäischen Zivilprozeßrecht und dem autonom gesetzten Zivilprozeßrecht Deutschlands. Dabei findet die Vergemeinschaftung des EuGVÜ durch die jüngst in Kraft getretene EuGVVO besondere Berücksichtigung. So nimmt vor allem die Ermittlung des räumlich-persönlichen Anwendungsbereichs der EuGVVO großen Raum ein. Weiter werden die Außenkompetenzen der EG im Bereich des internationalen Zivilprozeßrechts untersucht. Zum Schluß wagt der Autor noch einen Blick in die Zukunft, indem er die Perspektiven einer EuZPO betrachtet und auch zu dem geplanten weltweiten Haager Gerichtsstands- und Vollstreckungsabkommen Stellung nimmt.
Aus dem Inhalt: Stand des Europäischen Zivilprozeßrechts – Prozeßrechtsvergleichender Überblick in Europa – Gemeinschaftsrechtskonforme Rechtsanwendung – Räumlich-persönlicher Anwendungsbereich der EuGVVO – Außenkompetenzen der EG – EuZPO – Geplantes weltweites Haager Gerichtsstands- und Vollstreckungsabkommen.