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Das reformierte deutsche und schwedische Schiedsverfahrensrecht

Eine vergleichende Betrachtung unter Berücksichtigung des UNCITRAL-Modellgesetzes über die internationale Handelsschiedsgerichtsbarkeit

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Johann von Pachelbel-Gehag

Thema der Arbeit ist eine vergleichende Betrachtung des reformierten Schiedsverfahrensrechts in Deutschland und Schweden. Nach Darstellung der internationalen Bedeutung der Schiedsgerichtsbarkeit folgt ein Überblick über die divergierenden Schiedstraditionen und Reformansätze in beiden Ländern. Anschließend wird die zum Teil grundlegend neue Rechtslage in beiden Staaten einander gegenübergestellt und gewürdigt, wobei sich die Darstellung am Ablauf eines Schiedsverfahrens orientiert. Ergänzend wird anhand von ausgewählten Fragen beleuchtet, inwieweit das UNCITRAL-Modellgesetz über die internationale Handelsschiedsgerichtsbarkeit bei den Reformen Berück sichtigung fand. Abschließend werden die neuen Gesetze und ihre Auswirkungen auf die Praxis zusammenfassend einer Würdigung unterzogen.
Aus dem Inhalt: Vergleichende Darstellung des deutschen und schwedischen Schiedsverfahrensrechtes – Untersuchung der gesetzlichen Regelungen zur Schiedsgerichtsbarkeit – Ablauf eines Schiedsverfahrens – Von der Schiedsvereinbarung über die Bildung des Schiedsgerichtes und des Verfahrensablaufes bis zum Erlaß des Schiedsspruches – Einstweiliger Rechtsschutz im Zusammenhang mit Schiedsverfahren – Vollstreckbarkeit von Schiedssprüchen nach dem Recht beider Länder.