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Entwicklungsprobleme der US-amerikanischen Bündnisstrategie in Ostasien

Eine Fallstudie am Beispiel der Raketenabwehrpolitik der USA während der Präsidentschaft von William Jefferson Clinton

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Michael Klöckner

In den letzten Jahren haben Nordkorea und die Volksrepublik China die Fähigkeiten ihrer Streitkräfte zur Ausbringung von Massenvernichtungswaffen mit Trägersystemen ausgebaut. Vor dem Hintergrund der veränderten Bedrohungslage in Ostasien untersucht die Studie die amerikanische Raketenabwehrpolitik während der Präsidentschaft von William Jefferson Clinton. Im Mittelpunkt der Analyse steht die Frage, ob diese Politik als Teil einer angemessenen Strategieveränderung bewertet werden kann, damit die USA sich, ihre vitalen Interessen und ihre ostasiatischen Verbündeten weiterhin schützen können. Oder kamen hierbei andere – politisch motivierte – Erwägungen zum Tragen, die der Neuformulierung und Umsetzung einer adäquaten außen- und sicherheitspolitischen Bündnisstrategie im Wege standen?
Aus dem Inhalt: Sind Raketenabwehrsysteme Elemente einer rationalen Strategie und wenn ja, in welcher Konfiguration? Bedrohungsanalyse für Ostasien – Proliferation von Massenvernichtungswaffen – Grenzen der Abschreckung – Politische und militärstrategische Implikationen von Defensivsystemen.