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Interpretationsprobleme der Zwei-Säulen-Strategie der Europäischen Zentralbank

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Philip Hallensleben

Vor dem Hintergrund des Zusammenwachsens Europas auf Grundlage des Maastrichter Vertrags von 1992 hat der Bereich der Geldpolitik stetig an Bedeutung gewonnen. Aufbauend auf einer ausführlichen Darstellung der einer Zentralbank zur Verfügung stehenden geldpolitischen Strategiekonzepte und der Zwei-Säulen-Strategie der Europäischen Zentralbank (EZB) untersucht diese Arbeit insbesondere zwei Aspekte: Zum einen theoretische Probleme der Zwei-Säulen-Strategie, die sich aufgrund ihrer Konstruktion ergeben. Zum anderen die Auswirkungen bestimmter Sonderprobleme auf eine europaweit einheitliche Geldpolitik. Des weiteren wird ein Modell zur Prognose zukünftiger Leitzinsentscheidungen der EZB entwickelt. Auf diesem Weg wird es dem Leser ermöglicht, sein Verständnis für die Geldpolitik der EZB zu vertiefen und deren geldpolitische Entscheidungen kritisch zu hinterfragen.
Aus dem Inhalt: Geldpolitische Strategiekonzepte – Aufbau der Zwei-Säulen-Strategie der Europäischen Zentralbank – Untersuchung der aus der theoretischen Konstruktion der Zwei-Säulen-Strategie entstehenden Probleme – Untersuchung der für die Europäische Zentralbank resultierenden Sonderprobleme vor dem Hintergrund einer einheitlichen europäischen Geldpolitik – Entwicklung eines Modells zur Prognose der Leitzinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank – Diskussion der bisher getroffenen Leitzinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank.