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Aufklärung und Romantik in Lateinamerika

Ein Beitrag zu Identität, Vergleich und Wechselwirkung zwischen lateinamerikanischem und europäischem Denken

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Heinz Krumpel

Im Kontext von Identität, Vergleich und Wechselwirkung zwischen lateinamerikanischem und europäischem Denken werden Grundzüge von Aufklärung und Romantik in Lateinamerika behandelt. Das ausgewertete Quellenmaterial umfasst den Zeitraum vom 17. bis zum 19. Jahrhundert und einen Ausblick auf das 20. Jahrhundert. Es wird u.a. der Frage nachgegangen, inwiefern die europäische Aufklärung und Romantik das lateinamerikanische Denken beeinflussten und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede dabei zutage traten. Das Buch soll einen Beitrag leisten zur Erweiterung der eigenen kulturellen Horizonte und zur Vertiefung interkultureller Verständigungsprozesse. Es ist in einem leicht lesbaren Stil verfasst und wendet sich deshalb nicht nur an Fachphilosophen und Historiker, sondern soll eine breite Leserschaft ansprechen.
Aus dem Inhalt: Traditionslinien und historisches Bewusstsein – Orientierung und Denkmuster – Aneignung und Verwandlung europäischer Ideen von Herder, Vico, Goethe, Schiller, Heine u.a. – Utopisches und sozialkritisches Denken von Saint-Simon und Fourier – Von Victor Hugo bis Juan Montalvo – Marx und die Strömung des dialektischen und historischen Materialismus – Aufklärung und Romantik in Brasilien.